| Zeltlager |
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Zelten
2005 |
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Am Donnerstag 18.08. war es so weit. Ab 15.00 Uhr wurde der Springplatz des Reitclub Bremerhaven in eine Zeltstadt verwandelt. 26 Teilnehmer unter der Führung von Sonja Moldt, Horst Wenzel, Marina Kolbus, Conny Pohlmann und Oliver Lange richteten sich in ihren Zelten gemütlich ein. |
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Da es schön warm war, wurden Wasserspiele veranstaltet. Nach dem Abendbrot wurde viel geschnattert und gelacht bevor endlich Ruhe einkehrte und die Bande schlief. Nach dem Frühstück waren Reitstunden angesagt. Am Nachmittag war das Thema "Wer hat das schönste Pferd". Mit viel Eifer und Fantasie wurden die Pferde zurechtgemacht. Die Jury hatte es sichtlich schwer, den Erstplazierten der lustig hergerichteten Pferde zu ermitteln. Nach dem Mittagessen um 13.00 Uhr wurde im Bürgerpark eine Schnitzeljagd veranstaltet. Am Abend haben die Jungens und Mädels Ramona Gramkows achten Geburtstag gefeiert. Bei Regen, Blitz und Donner verzogen sich die Teilnehmer später in die Pferdeboxen, um trocken schlafen zu können. |
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| Samstag morgen wurde nach dem Frühstück Ponyfußball gespielt. Es hat allen so viel Spaß gemacht, dass beschlossen wurde regelmäßig zu Spielen. Der dicke Tyson hat fünf Tore geschossen, Kenny war übereifrig. Er verhedderte sich mit dem Ball. Oma dagegen stand mit stoischer Gelassenheit im Tor und verhinderte so manchen Treffer. | |
Die abgehärteten Camper ließen es sich nicht nehmen, am Nachmittag im Spadener See schwimmen zu gehen. Für das leibliche Wohl sorgte am Abend Herr Gramkow als Chef vom Grill, der alle mit Würstchen versorgte. Dazu gehörten auch einige leckere Salate. So gestärkt ging es um 23.00 Uhr zur Nachtwanderung durch den Wald, in dem sich einige "Gruseleffekte" versteckt hatten. Die jungen Teilnehmer konnten aber nachher trotzdem noch schlafen. |
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| Sonntag Nach einem ausgedehnten Frühstück wurde ein geführter Ausritt angeboten, an dem alle mit Begeisterung teilnahmen. Wieder zurück im Zeltlager begann das zusammenräumen, packen und Zelte abbauen. Ein schönes unternehmungsreiches Wochenende war vorbei. |
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